Garagentore
Garagentore müssen die Kunden mit guter Funktionalität, Sicherheit und einer langen Lebensdauer überzeugen. Garagentore sollten eine Vielfalt von guten Eigenschaften besitzen, damit sie die Kunden in ihre Unterstellplätze für die Fahrzeuge, einbauen lassen. Ausschlaggebend bei der Auswahl von Garagentoren sind die gute Funktionalität, angepasstes Design, geräuscharmes und leichtes Öffnen und Schließen, und eine hohe Lebensdauer der Tore. Gut ist es, wenn zu diesen Merkmalen auch noch unerwünschtem Besuch, der Zugang in die Garage verweigert wird.
Die Typen der Garagentore und ihre Kennzeichen
Beim Schwingtor, schwingt die Unterkante des Tores aus, die Oberkante bewegt sich nur in einer Ebene. Das Schwingtor kann deshalb für die Parkbox im Tiefgaragenbereich eingesetzt werden.
Bei Sektionaltoren, die es als Seiten- oder Deckensektionaltore gibt, besteht das Torblatt aus mehreren einzelnen Sektionen, die über Laufrollen in Schienen geführt, zur Seite, oder unter die Decke verschoben werden.
Kipptore sind nicht ausschwingende, einteilige Tore, die häufig in Italien, Spanien, und in der Schweiz zu finden sind.
Bei Rolltoren wird das Garagentor mit einem Rolladen geöffnet und verschlossen, der sich nach oben aufwickelt. Ist wenig Platz vor der Garage, haben diese Typen von Garentoren den Vorteil, dass die Fahrzeuge direkt vor den Toren abgestellt werden können, und ein Öffnen oder Schließen trotzdem gewährleistet ist.
Flügeltore sind zweiteilig, und öffnen sich nach außen.
Sesam, öffne dich
Sorgt ein Elektromotor für das Öffnen und Schließen der Garagentore, sind sie mit einem Garagentorantrieb ausgestattet. Zahnriemen, Bewegungsschrauben, oder Antriebsketten übertragen die Kraft auf das Tor, und gewährleisten eine einfache Bedienung. Die Benutzer von Garagentorantrieben brauchen bei der Ein- oder Ausfahrt nicht mehr aus den Fahrzeugen auszusteigen, denn im Auto angebrachte Sender geben die Befehle zur Funktion der Garagentore. Auf sparsamen Stromverbrauch sind Garagentorabtriebe ausgelegt, die ihre Energie von einem Akku beziehen, der von einem Sonnenkollektor geladen wird. Steht bei diesem Solarantrieb die Sonne mal nicht auf der Seite der Benutzer, kann der Akku auch im Haus über ein Netzgerät wieder auf Leistung gebracht werden.
Die Sicherheiten bei Garagentoren
Höchste Priorität gilt bei den Herstellern schon in der Entwicklungsphase, dass sich bei der späteren Bedienung ihrer Produkte, niemand verletzt. Gute Tore entsprechen der Norm DIN-EN 13241-1 und sind TÜV- geprüft. Außerdem weisen sie einen Seiteneingriff- und Fingerklemmschutz auf.